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Thema: Ein Tag im Knast

  1. #1
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    Pfeil Ein Tag im Knast

    Am Gefängnistor gibt man seine Würde ab, drinnen wartet man auf den Tod (Auszug eines Betroffenen)

    Ein Tag im Knast

    Ich wache auf, weil ich den Beamten höre, wie er die Lebendkontrolle macht. Ich hoffe, daß es Herr K. ist, der ist in Ordnung. Die Tür geht auf, und ein rundes Gesicht glotzt herein - es ist ein mir unsympathischer Beamter.

    Ich stehe auf und mache Licht und sehe, dass ich wie immer in einem Drecksloch mit Gittern sitze. Überall nur Gitter, Gitter, Gitter. Ich habe das letzte Mal ein Fenster ohne Gitter im Gerichtssaal gesehen. Und wieder denke ich, warum hänge ich mich nicht auf, dann bin ich endlich frei. Scheißknast!

    Ich gehe duschen. Die Dusche sieht aus, als wenn sie aus Auschwitz importiert wurde. Die Dusche tut mir gut, und ich bin wach. Wieder "auf Hütte" trinke ich erst mal einen Kaffee und rauche eine Zigarette. Dann ist der Aufschluss für die anderen - leider. Hier rennen Gestalten herum, die sind nur zum Kotzen. Ich gehöre einfach nicht hierher.

    Ich gehe runter und warte, bis der Schulbeamte kommt und mich zur Schule bringt. Das letzte Mal, als ich zur Schule gebracht wurde, da war ich sieben Jahre alt. Und wie alt bin ich jetzt? "Du bist hier ein Mündel", hatte man mir hier gesagt. Und daß man seine Würde am Tor abgegeben hat. Und das ist auch die Wahrheit.

    Ich freue mich auf den Unterricht - es lenkt mich ab, und ich habe was zu tun. Und nebenher kann ich auch noch meinen Abschluss machen.

    Der Unterricht ist vorbei, und ich gehe zum Haus rüber. Schon am Eingang werde ich vom Beamten angemacht, ob ich Hasch dabei hätte, und ich solle meine Taschen leeren. Er hat Pech bei mir - ich bin doch nicht doof.

    Das Mittagessen schmeckt mal wieder zum Erbrechen. Da habe ich "draußen" in der Obdachlosenküche viel besser gegessen. Aber hier, ja hier sind wir nur der Abfall der Gesellschaft. Heute Nachmittag haben wir keine Schule - schade.

    Das heißt wieder Einschluss, ich gehe schlafen. Ich wünschte, ich würde endlich für immer schlafen. Es ist drei Uhr, die Tür geht auf, Abendessen holen, endlich 'mal was Gescheites, Quark und Weißbrot, fehlt nur noch der Rotwein.

    Es ist Hausaufschluss, und ich gehe erst mal in die Spur, mir 'was zum Kaffee holen. Ich habe ein kleines Piece geholt, und jetzt werde ich etwas abturnen. Und wieder ist Einschluss, ich mache Hausaufgaben. Es ist 18 Uhr, und die Tür geht auf, ich gehe Fernsehen glotzen - 'mal ein bisschen abschalten. Um zehn geht die Tür wieder zu, ich kiffe noch was, damit ich überhaupt Schlaf bekomme.

    Und ich wünschte, ich wache nie, nie, nie wieder auf. Ich wünschte, ich wäre tot...

    Traurig, aber wahr !
    '_' + __~ = *_*

    "nur die Harten komm` in Garten – die Kiffer dürfen etwas länger braten !"
    -
    "Erst wenn wir alles verloren haben, haben wir die Freiheit alles zu tun"


    Foren-Disclaimer:
    Üblicherweise gehe ich davon aus, dass die von mir verlinkten Seiten keine illegalen Inhalte enthalten sondern seriöse Informationen zu den Themenbereichen Drogen und Drogenpolitik.
    Da ich das aber logischerweise nicht in jedem Falle überwachen kann, fordert das Gesetz von mir, mich von den Inhalten aller verlinkten Seiten zu distanzieren. Das sei hiermit geschehen. Auch möchte ich nicht zum Drogenkonsum aufrufen.
    Sofern sich jemand aufgrund der Dialoge verletzt fühlt, werde ich sie umgehend nach Mitteilung ändern.
    Das ACM-Forum distanziert sich konkret und ausdrücklich von diesem Beitrag.
    Der Autor haftet ausschließlich selbst für seine Äußerungen! Siehe hier: http://www.heise.de/newsticker/meldung/89348

  2. #2
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    Re: Ein Tag im Knast

    Der Unterricht ist vorbei, und ich gehe zum Haus rüber. Schon am Eingang werde ich vom Beamten angemacht, ob ich Hasch dabei hätte, und ich solle meine Taschen leeren. Er hat Pech bei mir - ich bin doch nicht doof.
    Eine Situation.

    Ich habe ein kleines Piece geholt, und jetzt werde ich etwas abturnen. Und wieder ist Einschluss, ich mache Hausaufgaben. Es ist 18 Uhr, und die Tür geht auf, ich gehe Fernsehen glotzen - 'mal ein bisschen abschalten. Um zehn geht die Tür wieder zu, ich kiffe noch was, damit ich überhaupt Schlaf bekomme.


    Noch eine Situation, die alltäglich an der Tagesordnung ist und evtl. analysiert werden kann.

    Stichwort "Schlafstörungen" oder "Entspannungshilfe"...:-?

  3. #3
    mucl ist offline Ab und zu mal reinschaut
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    Beitrag Sorry,

    aber daß der Knast kein Erholungssanatorium sein kann is klar, oder?
    Das es in der ein oder anderen Beherbergungsstätte vielleicht am ein oder anderen Ende klappert, will ich nicht von der Hand weisen, auch sollte dagegen etwas getan werden, ansonst wird der großteil der Insasen wohl ganz genau wissen, warum er sitzt, in den meißten Fällen geh ich mal davon aus, daß es gerecht ist.

    Des weiteren versteh ich ehrlich gesagt auch nicht, was genau er uns an Wissen oder Diskussion bringen soll?
    Cannabis im Knast - und die Insassen werden friedlich sein *schecker* ..
    Na ja, egal.

    Wünsch Euch allen noch n paar schöne Tage, der mucl ..
    Wer ständig in die Fußstapfen Anderer tritt wird NIE eigene Spuren hinterlassen!

  4. #4
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    hallo Denis

    mit so einer Argumentation hebst du den Unterschied zwischen mediz. Anwendung und normaler Verwendung von Cannabis auf, denn es ist nun mal die Wirkungsweise von Cannabis, zu entspannen.
    In ner Situation , wo man am liebsten "nicht mehr aufwachen will", halt ich Cannabis allerdings nicht grad für das Mittel, das dabei hilft, aus dem Loch wieder rauszufinden.

    Gruß Gabi
    zahme Vögel singen von Freiheit - die Wilden fliegen

  5. #5
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    Cool

    von Gabi
    mit so einer Argumentation hebst du den Unterschied zwischen mediz. Anwendung und normaler Verwendung von Cannabis auf, denn es ist nun mal die Wirkungsweise von Cannabis, zu entspannen.
    Hallo Gabi !

    Na, dann passt es ja hervorragend hier her ! ,-)

    In ner Situation , wo man am liebsten "nicht mehr aufwachen will", halt ich Cannabis allerdings nicht grad für das Mittel, das dabei hilft, aus dem Loch wieder rauszufinden.
    Das ist ein Auszug eines Betroffenen gewesen und bezog sich imho auf die morgendliche 'Lebendkontrolle', der Zeitpunkt, wenn`s leckere 4 Scheiben "Paderborner Extrahart" zum Frühstück gibt. Aber es gibt ja sogar zu den Scheiben Brot sogar noch Schmierstoff (keine Butter), damit`s runtergeht. Das kann man doch wohl als Trostlos bezeichnen, jeden Morgen vom Wärter auf "Kalt" oder "Warm" geprüft zu werden.
    Ich denke, am Abend oder Morgen hilft so`n Stück Cannabis sehr wohl, dieses -Mahl- zu verdrücken, bevor man z.B. eine Unterernährung oder Magenschleimhautentzündung bekommt, die dann wiederum den Einsatz von THC rechtfertigen könnte.
    Manche Inhaftierte sind nun auch mal krank, werden aber "drinnen" anders behandelt, als "draussen", nämlich fast gar nicht.

    Ich finde schon, das man mit Cannabis zumindestens aus "einem" Loch wieder herausfinden kann. Es könnte sogar viele Löcher stopfen.

    Cannabis als Medizin, hm - vor oder erst nach dem Leid ? Mir sind beide Versionen bekannt und präventives Rauchen von THC darf auch ruhig als Medizin gewertet werden, oder muss man erst am Tropf liegen und nachweislich schwere Erkrankungen haben ? :-)

    Liebe Grüsse
    Denis
    --

  6. #6
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    Re: Sorry,

    von mucl
    aber daß der Knast kein Erholungssanatorium sein kann is klar, oder?
    Wünsch Euch allen noch n paar schöne Tage, der mucl ..
    Jetzt aber bitte nicht gleich vom Stuhl kippen. Für mich war der grösste Teil meiner Haftzeit "die schönste Zeit meines Lebens" !
    Ungelogen, aber das ist eine andere Geschichte und liegt schon lange zurück.

    -scnr-
    Denis
    --

  7. #7
    mucl ist offline Ab und zu mal reinschaut
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    Beitrag ...

    vor allem bräuchts auch tatsächlich gute Hinweise, Tips, Ratschläge etc und nicht nur Drumrumgeseiher und auf Nachfrage kommt ja auch nicht gerade eine befriedigende Antwort - nicht wahr?

    Nun denn, so sei es ..
    Wer ständig in die Fußstapfen Anderer tritt wird NIE eigene Spuren hinterlassen!

  8. #8
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    Re: Denis

    von GüntherEs geht hier um den Bericht mit – Ansinnen – Cannabis sei im Knast auch angebracht !

    Dem stimme ich zu /
    Na, dann ist es auch angebracht. :-)

    Aber hier deshalb den einen – Thread – zu starten wo „ eigentlich „ nur von Dir kommt finde
    ich zu heftig /
    Nicht zuu sehr tabuisieren, "das ist kein Ort des Kuscheln`s" ! Von -wem- soll es denn kommen?, der Anfang ist nun gemacht ,-)

    die – Realität – sieht so aus, dass bei Deinem – Ansinnen –Nutzen v. C und Knast keine
    „ Rechnung „ getragen werden kann
    Warum nicht ?

    Wir in „ Freiheit „ haben schon Probleme uns der „ einzigsten „ Mauer ( Politiker ) entgegen zu stellen /
    Das haben Menschen im Gefängnis auch, nur ist die Mauer dort 4-6 Meter hoch (je nach Umzäunung, Natodraht, etc.).

    Wenn Du nun hier – tätig – sein willst , musst Du wissen dass Du gg. Justiz und Regierung gleichermaßen
    angehen musst , das packst Du nicht und wirst hierzu auch – nirgendwo – Unterstützung finden können !
    8) Ich glaube, das hab ich gut im Griff !

    Dies ist doch ein Forum des Austauschens (Info) und handelt 'überschriftlich' von Patienten in Knast und Psychatrie. Ich glaube nicht, das ich da falsch liege. Es gibt sogar sehr viele solcher Patienten, z.B. wie die, die Haftunfähig sind und keinen Mut haben, sich mittzuteilen, weil sie nachhaltig Repressionen fürchten.

    Zunächst müsste erst eine „ Wandlung „ im – freien – erfolgen , anschließend wäre Dein – Ansinnen – der Hilfe im Knast sinnvoll und angebracht .
    Also dafür habe ich einen Thread erstellt, schau mal hier: http://cannabis-med.org/german/forum...p?threadid=390 Da steht aber noch nix, demnach scheint der Aspekt "Ein Tag im Knast" interessanter zu sein, oder ?

    Auch glaube ich nicht, das mein "Ansinnen" Bundesweit eine Protestwelle auslösen wird. *g* Das würde ich mir 'niemals' anmaßen. Hier in den Threads fehlen einfach zu viele Darlegungen hinsichtlich der Problematik. Daher habe ich diese einfach mal erstellt. Natürlich kann man noch den Hauch einer Note Dramatik mit einbringen, aber wäre 'dabei' nicht der ein-und andere überfordert ?

    Sincerely
    Denis
    --

  9. #9
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    Re: Cannabis u. Knast

    von Günther Und da es ja ( DEnis ) eine angenehme Zeit für dich war , hast Du dich dort bestimmt auch mit den - einzelnen - Ministeriumserlasse / oder dergleichen
    beschäftig ,
    von daher ist es mir etwas - weltfremd - von Dir - gerade - hierzu Initiative zu erwarten.
    Ich bin ja immer wieder überrascht. Soll ich denn jetzt alleine die gesamten Ministeriumserlasse und die gesamten anderen Justizfälle auswendig kennen ? Schau doch mal auf www.knast.net , dort wirst Du sicherlich vieles zum Strafvollzug finden..

    Die Sache in den - JVA - zum tragen zu bringen ist ungleich schwieriger als hier draussen , oder ,
    noch nicht gemerkt dass Dir im Knast - einige - Rechte entsagt werden !?
    Stimmt (abgesehn von der U-Haft), was wir draussen schaffen könnten, wird den -drinnen- bestimmt auch weiterhelfen, wie z.B. erst gar nicht -rein- zu kommen. Nun sitzen aber ne Menge Menschen wegen BtM-Delikten (überwiegend Hanf) in den Knästen. Das Problem, was ich sehe ist, das diese Menschen wegen der langen Nachweiszeit von THC auf andere Drogen überspringen (könnten - und auch tun), die dann wiederum keine lange Nachweiszeit haben und somit das Urinscreening vorübergehend 'clean' sein kann oder ist.

    Sincerely
    Denis
    --

  10. #10
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    Pfeil Selbsthilfe-Initiative "Grüne Zelle" nimmt Arbeit auf

    Selbsthilfe-Initiative "Grüne Zelle" nimmt Arbeit auf

    http://www.hanfverband.de/start.php
    21 Jun 2005 by steffen: steffen.geyer@hanfverband.de

    Die „Grüne Zelle“ ist eine Selbsthilfeinitiative von Menschen, die wegen des Umgangs mit Hanf inhaftiert sind. Sie arbeiten am Aufbau eines Bündnisses aller „Hanf“-Gefangenen und möchten die Streichung von Hanf aus dem BtMG erreichen.

    Die Forderungen der "Grünen Zelle":

    -Eine Bundestagsanhörung zu der Frage, welchen sozialen und gesellschaftlichen Schaden die Kriminalisierung von Hanf anrichtet unter Teilnahme von Interessenvertretungen wie dem Grüne Hilfe Netzwerk e. V.

    -Einstellung aller Ermittlungs- und Strafverfahren, die Hanf zum Gegenstand haben.

    -Aussetzung bzw. Aufhebung aller Haftstrafen, die Hanf zur Grundlage haben.

    Informationen der "Grünen Zelle" finden sie im Internet auf der Webseite der "Grünen Hilfe" ( http://www.gruene-hilfe.de/wiki/Kamp...%C3%BCne_Zelle )

    Die "Grüne Zelle" ist Partner des Deutschen Hanfverbandes ( http://www.hanfverband.de/partner/partner.php )
    '_' + __~ = *_*

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  11. #11
    Registriert seit
    08.2015
    Beiträge
    3
    @Denis: es ist schon ne Ewigkeit her, aber ich wollt wenigstens sagen, dass ich dich verstehe und mit dir sympathisiere. Du sagst deine Meinung! Fertig. Mehr nicht. Warum gleich verbal draufhauen, verdammt?! Wollen wir nicht alle nur gehört und geliebt werden? Müssen wir ständig streiten und diskutieren, bis ein Art Feinbild entsteht?! Foren haben schon immer diesen negativen Touch gehabt. Wenn man unter vier Augen unter einander reden würde, wären sicherlich einige negative Ausagen in allen Foren nie gefallen. Es wäre nie zu unnötigen Diskussionen oder streitereien gekommen. Jeder hat seine Meinung. Gut. Aber jeder sollte wenigstens ein gewisses Mitgefühl mitbringen (wir sind Menschen!!!), um andere Mitmenschen mit Empathie und Verständnis entgegengenommen zu können. Für mich eine Selbstverständlichkeit. Ich hoffe dass wir allgemein weiterhin an einem Strang ziehen. Miteinander!

    @Denis: Wie geht's dir heut? Wie siehts aus? Deine Erzählungen würden in einem Buch gut reinpassen. Und die Thematik "Knast, Klappse und Cannabis" ist auch für mich ein wichtiges Thema. Vor allem das Thema Psychiatrie und med. Cannabis.

    Lg
    Sergio

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