ich freu mich über diesen forum, danke für die Aufnahme.

Ich bin seit einem Jahr Schmerzpatient, habe Rückenschmerzen LWS durch ein S1-Syndrom.
Ich habe seit Mai eine Kassenzulassung “für eine Behandlung mit Cannabis Produkte“. Mit meinem Arzt eine Sativex und danach auch Dronabinol Therapie ausprobiert, es hat mir ein wenig geholfen ich hatte aber eine bessere Linderung meine schmerzen durch die Zusätzliche Einnahme von Haschisch. Nun habe ich eine Therapie mit Cannabis Blüten “Bedrocan“ zum inhalieren mein schmerz empfinden ist bei 25 bis 40 Prozent. Herrlich wieder 1 km laufen können... und ohne Pause...
Zu meiner Therapie sollte ich auch eine Cannabis sorte mit höherem CBD gehalt zu Entspannung der Muskulatur. Leider ist bis heute die Cannabis sorte “Bediol“ nicht verfügbar und infos über die verfügbarkeit sind schwer zu bekommen. Wäre ja mal nicht schlecht ein liste mit den verfügbaren sorten...
Ich bin froh keine Medikamenten einnehmen zu müssen, finde es aber traurig zu mindest in meinem fall dass der zugang an Opiathaltige Präparate leichter ist als an Cannabis Produkte.
Mit meiner Cannabis Therapie stehe ich vor neue Probleme, die Rentenkasse verweigert mir eine Rehabilitation Maßnahme und legt mir nahe eine Cannabis entgiftung und lang Zeit Therapie zu machen zwecks Abhängigkeit??
Viele Ärzte können damit scheinbar gar nicht umgehen, ich komme mir manchmal vor wie wenn mir zu gleiche Zeit wenn ich sage das ich “erstens keine chemische Medikamente zu mir nehme und eine Schmerztherapie mit Cannabis Blüten zum inhalieren mache“ dass mir mit licht Geschwindigkeit ein 10 cm. großer Pickel auf der Stirn wächst und droht zu explodieren???
Hat jemanden auch solche Erfahrungen gemacht?

Ich hoffe mir hier Erfahrungen auszutauschen, hilfe zu finden und auch helfen zu können und an alle das es euch besser geht.
Bleibt happy

Froggies