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Thema: Cannabis freundliche Ärzte in BW und näherer Umgebung

  1. #1
    PTBS ist offline Registrierter Benutzer
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    Daumen hoch Cannabis freundliche Ärzte in BW und näherer Umgebung

    Hallo Zusammen,

    wie Ihr dem Titel schon entnommen habt, bin ich auf der Suche nach Ärzten die beim Thema Cannabis nicht sofort ausflippen. Ich habe mittlerweile sehr sehr viele Ärzte abgeklappert. Persönlich und via Telefon - Absolut alles ohne Erfolg.

    Auch bin ich Herrn Dr. Grotenhermen in Kontakt getreten, dieser scheint allerdings z.Z. ziemlich ausgelastet zu sein ( Wartezeit plus 1/2 Jahr) deswegen würde ich sehr gerne ( und vor allem sofern ich überhaupt eine Wahl habe) Ihn entlasten und mir bei einem Arzt in der Region in Behandlung gehen. Wie gesagt ich habe bereits ausgiebig gesucht.

    Außerdem gibt es ja auf der Cannabis-med.org Seite im Dokumentebereich die "Ärzte Liste" zum Download. Habe Sie gesichtet allerdings sind die meisten Ärzte hier auch weiter entfernt als mir recht ist. Nun frage ich mich ob mir ggf. einer von euch einen Arzt aus BW (privat oder Kasse), am besten per PN, nennen könnte. Wird selbstverständlich meinerseits streng vertraulich behandelt.

    Die obergenannte Ärzte Liste werde ich jedenfalls auch noch abarbeiten!!!

    Weiter habe ich hier im Forum gelesen, dass es scheinbar so ne Google Karte mich Ärzten geben soll. Allerdings nach meiner Information nicht öffentlich oder sogar schon wieder veraltet. Handelt es sich dabei um die gleichen Daten wie in der "Ärzte-Liste" PDF aus dem Downloadbereich? Und sollte Sie noch akut sein, würde mich gerne interessieren an wen ich mich wenden müsste, um Einsicht zu erhalten.

    Dann würde mich noch folgendes Interessieren. Vielleicht weiß ja zufällig jemand etwas dazu. Und zwar geht es um die Handy App "Weedmaps".
    Dort kann man gezielt nach Ärzten suchen und es werden tatsächlich einige in Deutschland angezeigt. Hat jemand dort schon angerufen? Bin mir nämlich nicht sicher ob das Seriös bzw. Ernst gemeint ist. Ich freu mich sehr auf eure hilfreichen Informationen.

    Viele Grüße


    PTBS
    Geändert von PTBS (13.09.2017 um 20:41 Uhr)

  2. #2
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    die Ärzteliste, die ursprünglich auf weedmaps veröffentlicht wurde, war nicht von den dort genannten Ärzten abgesegnet, sondern aus einer Teilnehmerliste einer Fortbildung frecherweise heraus kopiert. Weedmaps wurde deshalb angemahnt, diese wieder zu entfernen. Auch Ärzte, die danach dort noch zu finden waren, hatten nicht ihr Einverständnis gegeben. Streng genommen können eigentlich nur Privatärzte ihre Adresse veröffentlichen, da Kassenärzte schon mit 1-2 Cannabispatienten Angst vor Regress haben müssen.
    zahme Vögel singen von Freiheit - die Wilden fliegen

  3. #3
    PTBS ist offline Registrierter Benutzer
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    die Ärzteliste, die ursprünglich auf weedmaps veröffentlicht wurde, war nicht von den dort genannten Ärzten abgesegnet, sondern aus einer Teilnehmerliste einer Fortbildung frecherweise heraus kopiert. Weedmaps wurde deshalb angemahnt, diese wieder zu entfernen. Auch Ärzte, die danach dort noch zu finden waren, hatten nicht ihr Einverständnis gegeben.
    Interessant, gut zu wissen!


    Streng genommen können eigentlich nur Privatärzte ihre Adresse veröffentlichen, da Kassenärzte schon mit 1-2 Cannabispatienten Angst vor Regress haben müssen.
    Was bedeutet das mit dem Regress genau? Ich meine das hier im Forum schon irgendwo mal aufgeschnappt zu haben. Ich dachte Cannabis sei seit der Gesetzesänderung Verkehrsfähig. M.M.n. bedeutet das doch das den gleichen Status wie andere stärkere Schmerzmittel z.B. haben müsste? Ich kann das leider nicht nachvollziehen. Vielleicht fehlt mir ja auch die entscheidende Information. Ich bitte um Aufklärung. Danke.

    Außerdem würde ich gerne Wissen wo der Unterschied zwischen Privat und Gesetzlich sein soll. Ich meine warum wird hier mit unterschiedlichem Maß gemessen?

    Beitragen könnte ich folgendes: (allerdings weiß ich die Quelle nicht mehr)

    ich meine irgendwo im Internet gelesen zu haben, dass (einige) Ärzte nach Cannabisverschreibung Schwierigkeiten mit den zuständigen Staatsanwaltschaften bekommen haben. Was hat es damit aufsich? Hat das was mit dem "Regress Thema" zu tun oder vielleicht ist das ja auch nur gefährliches Halbwissen meinerseits.

    Ich freu mich auf mehr kompetente Antworten. Vielen Dank und schönen Abend

    PTBS

  4. #4
    Jahkob ist offline Registrierter Benutzer
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    Hi PTBS,

    das mit dem Regress ist so: als Kassenarzt hast du pro Patient pro Quartal ein gewisses Budget. Kommst du signifikant darüber wird sich die Krankenkasse beim Arzt melden und wissen wollen wieso er sein Budget überschreitet. In der Regel reicht es wenn der Arzt bestimmte Diagnosen angibt und damit ist die Sache gegessen. Bei der Verschreibung von Cannabisblüten ist das Problem das sie momentan unheimlich teuer sind und jeder Kassenarzt sein Budget damit sprengt. Jeder Arzt der Cannabis als Medizin verschreibt muss momentan damit rechnen das nach unbestimmter Zeit die Krankenkasse ankommt und eine Wirtschaftlichkeitsprüfung veranlasst und sagt: Es wäre billiger gewesen Medikament XY zu verschreiben deshalb muss die Kosten tragen die der Krankenkasse zu lasten gelegt wurde.

    unterschied zwischen privat und gesetzlich: privat kann dir jeder Arzt (außer Tier- und Zahnarzt) ein Rezept auf Cannabisblüten ausstellen. Will er das bei einem Kassenpatienten machen muss er das vorher bei der Krankenkasse beantragen und genehmigen lassen.

    Jetzt fragt ich mich wieso Ärzte überhaupt in Regress genommen werden können wenn sie vor dem ersten Rezept erstmal bei den Krankenkassen um Erlaubnis fragen müssen. Muss ich nicht verstehen....

    und noch viel wichtiger: Privatrezept zahlst du, das Kassenrezept zahlt die Krankenkasse. (was bei aktuellen Preisen von Apothekencannabis von 11-38 euro pro Gramm ziemlich teuer ist)

    hoffe ich konnte die eine oder andere Frage beantworten

    Grüße aus Bayern...

  5. #5
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    Ich kann dir jetzt keinen Arzt empfehlen oder so, weil ich schon gar nicht aus der Ecke komme. Mir ist es aber auch schon aufgefallen, dass viele Ärzte dagegen sind. Vor allem in Sachsen wurden wohl total wenig Rezepte seit der Legalisierung ausgestellt. Vermutlich sind die Ärzte da sehr Contra. Ich kann es teilweise verstehen, weil so wenig über das Medikament bekannt ist. Trotzdem hat es schon einige Erfolge aufzuweisen, was die Ärzte meiner Meinung nach nicht vernachlässigen sollten..

  6. #6
    PTBS ist offline Registrierter Benutzer
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    Danke für die schnellen und guten Antworten, weiter so. Ich würde behaupten umso mehr Leute Interesse an dem uralten, "neuen" Medikament zu dem es ja fast gar keine Informationen gibt *Sarkasmus Modus OFF*, haben umso besser wird die Situation für die Patienten. Aber mal ehrlich. Es ist einfach lächerlich und das Gesetz ist doch eine Beleidigung für den gesunden Menschenverstand.

    das mit dem Regress ist so: als Kassenarzt hast du pro Patient pro Quartal ein gewisses Budget. Kommst du signifikant darüber wird sich die Krankenkasse beim Arzt melden und wissen wollen wieso er sein Budget überschreitet. In der Regel reicht es wenn der Arzt bestimmte Diagnosen angibt und damit ist die Sache gegessen. Bei der Verschreibung von Cannabisblüten ist das Problem das sie momentan unheimlich teuer sind und jeder Kassenarzt sein Budget damit sprengt. Jeder Arzt der Cannabis als Medizin verschreibt muss momentan damit rechnen das nach unbestimmter Zeit die Krankenkasse ankommt und eine Wirtschaftlichkeitsprüfung veranlasst und sagt: Es wäre billiger gewesen Medikament XY zu verschreiben deshalb muss die Kosten tragen die der Krankenkasse zu lasten gelegt wurde.
    Danke für die Aufklärung was ein Regress ist. Man lernt ja bekanntlich nie aus =).

    Bzgl. Wirtschaftlichkeitsprüfung: Ich frage mich was mit den Rechtsgrundsätzen wie z.B. der Verhältnismässigkeit ist. Warum soll ein Patient - in meinem Fall Benzodiazepine und die damit Verbundene Abhängigkeit ( und wenn man das weiter denk die Folgekosten für das Gesundheitssystem) in Kauf nehmen. Ist mir minimal unlogisch. Bzw. ist das m.M.n. de facto eine Sauerei.

    unterschied zwischen privat und gesetzlich: privat kann dir jeder Arzt (außer Tier- und Zahnarzt) ein Rezept auf Cannabisblüten ausstellen. Will er das bei einem Kassenpatienten machen muss er das vorher bei der Krankenkasse beantragen und genehmigen lassen.
    Versteh ich das jetzt richtig, dass egal ob ich das Rezept als Selbstzahler oder als Kostenübernahme erhalte. In jedenfalls muss der Arzt das im Vorab mit der KK absprechen? Habe ich das richtig verstanden, ich hoffe nicht?

    und noch viel wichtiger: Privatrezept zahlst du, das Kassenrezept zahlt die Krankenkasse. (was bei aktuellen Preisen von Apothekencannabis von 11-38 euro pro Gramm ziemlich teuer ist)
    ist das Sortenabhänig oder? Darf ich fragen ob Sie Privat oder Kassenpatient sind, sofern Sie überhaupt Patient sind? Ich hoffe das ist nicht zu Privat. Falls doch, bitte Entschuldigen Sie.

    hoffe ich konnte die eine oder andere Frage beantworten
    definitiv, in diesem Zeiten scheint guter Rat sehr teuer zu sein.






    Ich kann dir jetzt keinen Arzt empfehlen oder so, weil ich schon gar nicht aus der Ecke komme. Mir ist es aber auch schon aufgefallen, dass viele Ärzte dagegen sind. Vor allem in Sachsen wurden wohl total wenig Rezepte seit der Legalisierung ausgestellt. Vermutlich sind die Ärzte da sehr Contra. Ich kann es teilweise verstehen, weil so wenig über das Medikament bekannt ist. Trotzdem hat es schon einige Erfolge aufzuweisen, was die Ärzte meiner Meinung nach nicht vernachlässigen sollten..
    Schade . Wird sich hoffentlich auch noch für mich ein Türchen auftun. Ansonsten ob ich fast 6 Stunden nach NRW oder nach Sachsen fahren muss, macht auf gut schwäbisch den Bock auch nicht Fett.

    Die Ärzte hier, wie schon erwähnt sehr ländliche Gegend, würden wohl eher das gute alte Bayer Heroin als Kinderhustensaft als wie medizinisch sinnvolle Cannabisblüten Rezepturen an Verantwortungsbewusste Erwachsene Patienten verschreiben. Darf man sowas sagen? Zumindest meine persönliche Einzelmeinung.

    Ich kann das jedenfalls absolut nicht verstehen, zumal ich mich an das Hanfmuseum in Amsterdam erinnern kann, obwohl das schon lange her ist, wo Originale Cannabis Blüten aus der Hirschapotheke in Tübingen ( welche es heute noch gibt) ausgestellt waren. Nochmal als Aufhänger für die bzgl. "Keine Medizinische Erfahrungen". Und wo ich da gerade darüber nachdenke - gibts da ja noch Länder wie Israel oder die USA - dort sollten ja mehr als genügend Freiwillige Probanden der Wissenschaft zur Verfügung gestanden haben.



    Mir ist Selbstverständlich bewusst das nur Bruddeln auch nix nützt aber manchmal ist Wut einfach besser als Verzweiflung.

    Ich wünsche ein angenehmes Wochenende allen Lesern und freue mich weiter auf, am besten konstruktives, Gedankengut.

    Viele Liebe Grüße


    PTBS
    Geändert von PTBS (15.09.2017 um 19:26 Uhr)

  7. #7
    Jahkob ist offline Registrierter Benutzer
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    Zitat Zitat von PTBS Beitrag anzeigen
    Versteh ich das jetzt richtig, dass egal ob ich das Rezept als Selbstzahler oder als Kostenübernahme erhalte. In jedenfalls muss der Arzt das im Vorab mit der KK absprechen? Habe ich das richtig verstanden, ich hoffe nicht?

    ist das Sortenabhänig oder? Darf ich fragen ob Sie Privat oder Kassenpatient sind, sofern Sie überhaupt Patient sind? Ich hoffe das ist nicht zu Privat. Falls doch, bitte Entschuldigen Sie.
    Schade . Wird sich hoffentlich auch noch für mich ein Türchen auftun. Ansonsten ob ich fast 6 Stunden nach NRW oder nach Sachsen fahren muss, macht auf gut schwäbisch den Bock auch nicht Fett.
    Soweit ich das Verstanden habe entfällt die Beantragung bei der KK bei einem Privatrezept.

    Der Preis hängt zum einen vom Hersteller ab und zum anderen von der einzelnen Apotheke. Der abnorm hohe Preis ist dem Umstand geschuldet das es als "Rezepturarzneimittel" behandelt wird. Dadurch sind die Apotheken verpflichtet 100% Aufpreis zu verlangen. Im Einzelfall wollen Apotheken dann auch nochmal eigens Prüfen was sie da abgeben und das kostet dann natürlich auch nochmal entsprechend Aufpreis.

    Ich selbst bin Kassenpatient aber ich habe inzwischen die Suche nach einem Arzt der gewillt ist den Antrag auf Kostenübernahme zu stellen aufgegeben. Jetzt suche ich einen Arzt der wenigstens gewillt ist mir Privatrezept auszustellen um mich wenigstens aus der Illegalität zu holen. Ich suche inzwischen seit einem halben Jahr kann aber wegen meiner Diagnosen nicht ganz so konsequent die Ärzte abklappern wie manch anderer.

    Desweiteren schildere ich meinen Weg zum Rezept auch einen Thread weiter unten "Arzt hat Angst vor Regress"


    Grüße aus Bayern...

  8. #8
    PTBS ist offline Registrierter Benutzer
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    Soweit ich das Verstanden habe entfällt die Beantragung bei der KK bei einem Privatrezept.
    Ok gut, dannn macht das wieder etwas mehr Sinn.



    Der Preis hängt zum einen vom Hersteller ab und zum anderen von der einzelnen Apotheke. Der abnorm hohe Preis ist dem Umstand geschuldet das es als "Rezepturarzneimittel" behandelt wird. Dadurch sind die Apotheken verpflichtet 100% Aufpreis zu verlangen. Im Einzelfall wollen Apotheken dann auch nochmal eigens Prüfen was sie da abgeben und das kostet dann natürlich auch nochmal entsprechend Aufpreis.

    Das ist mir bekannt. Also dass die Preise im Vergleich zur Zeit der Ausnahmegenehmigungen gestiegen sind. Stichwort Rebeln und Sieben.

    Ich selbst bin Kassenpatient aber ich habe inzwischen die Suche nach einem Arzt der gewillt ist den Antrag auf Kostenübernahme zu stellen aufgegeben. Jetzt suche ich einen Arzt der wenigstens gewillt ist mir Privatrezept auszustellen um mich wenigstens aus der Illegalität zu holen. Ich suche inzwischen seit einem halben Jahr kann aber wegen meiner Diagnosen nicht ganz so konsequent die Ärzte abklappern wie manch anderer.
    Auch wenns in erster Linie nicht weiter hilft - tuts gut zu lesen dass es anderen auch wie mir geht. Aufjedenfall wär schon viel mit Privatrezept geholfen. Bezahl ich auch sehr gerne. Hauptsache ich bekomm Erlaubterweise meine Medikation. Ich habe kurz nach der Gesetzesänderung mit der Unabhängigen Patientenberatung Telefoniert bzgl. der Thematik und wurde ziemlich abgefertigt. Ich hab damals, weil ich dachte das es sowas aufjedenfall geben muss, nach einer "Ärzte Liste" gefragt. War vermutlich ein Triggerwort - jedenfalls ist der " unabhängige Berater" danach leicht erregt gewesen. Fazit: sowas gibt es nicht.

    Naja bleibt nur weiter zu suchen. Wie heißt es doch schon lange: Wer suchet findet. Wird wohl auch für uns zukünftige Patienten gelten. Andere haben, haben das ja auch schon geschafft.

    Ich findes es nur ziemlich traurig das aus der Arztsuche so ein Hehl gemacht wird. Kommt mir vor als würde mal wieder der Egoismus der Gesellschaft werken. Ein bisschen wie bei Lid*l an der Kasse.

    Desweiteren schildere ich meinen Weg zum Rezept auch einen Thread weiter unten "Arzt hat Angst vor Regress"
    über einen Link wär ich sehr Dankbar, schadet bestimmt auch nicht Threads miteinander zu vernetzen.


    In diesem Sinne und mit Lieben Grüßen,

    PTBS wünscht ein vernünftiges restliches Wochenende allerseits

  9. #9
    Jahkob ist offline Registrierter Benutzer
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  10. #10
    PTBS ist offline Registrierter Benutzer
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    Hallo Zusammen,

    Als kurzes Update:

    Bin immer noch auf Arztsuche, werde aber nicht aufgeben! Drückt mir bitte alle die Daumen.


    aus aktuellem Anlass:

    Leider ist es mir nicht mehr möglich das Forum auf normalem Browserweg zu öffnen. Was bisher problemlos funktionierte wirft nun eine rote Warnseite mit dem Text "Sie sollten diese Seite nicht betreten..." .

    Mit Tor funktioniert es komischerweise einwandfrei. Ein Schelm wer übles denkt. keep fighting.

    @ Jahkob : Danke für die Verlinkung

    Beste Grüße

    PTBS

  11. #11
    Nik94 ist offline Registrierter Benutzer
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    Hei PTBS,

    habe von meinem Arzt ne gute Adresse in BW bekommen.
    Ich habe vorhin dort mal angefragt. Wenn es gut läuft und der Arzt nichts dagegen hat, schicke ich dir die Adresse usw. per PN.
    Der Arzt ist in BW. So 73er PLZ Bereich. Grüße

  12. #12
    PTBS ist offline Registrierter Benutzer
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    Hallo Nik94,

    ich drück dir die Daumen und freu mich von deinen Erfahrungen zu lesen!

    Gruß

  13. #13
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    Hallo Ptbs,
    Ich habe seit ein Paar Monaten eine Zulassung für Cannabis Produkte. Ich wohne in BW habe aber über mein Schmerztherapeut im Nachbarland Pfalz Antrag gestellt.
    Melde dich bei bedarf wenn es dir weiterhelfen kann, gerne.
    Salut.
    Froggies

  14. #14
    PTBS ist offline Registrierter Benutzer
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    Hallo Froggies,

    Danke für das Angebot! You got mail!

    Gruß

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