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Thema: 10 Jahre Chronische Rückenschmerzen

  1. #1
    Cosmo ist offline Registrierter Benutzer
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    Ausrufezeichen 10 Jahre Chronische Rückenschmerzen

    Hallo 🙋

    Bin der Alex ü36 und ,
    Leide schon seit 10 Jahren an Chronischen Rückenschmerzen (LWS) egal was ich mach bekomm es nicht in den Griff, es behindert auch sehr stark meinen Schlaf und Altag.

    Würde gerne mal Cannabis als Medizin versuchen, hab schon viele Schmerztmittel, Spritzen, Vereisung durch mit wenig Erfolg oder starken Nebenwirkungen.

    Suche einen Arzt Raum Hannover, Braunschweig, Wolfsburg

  2. #2
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    Hallo

    Viele Ärzte wollen gar nicht empfohlen werden, deswegen vielleicht keine Resonanz.

    Ich persönlich gehe nicht oft zum Arzt, habe jedoch viele Leiden und davon kommen einige regelmäßig wieder. Ärzte finden was ganz anderes und erklären mich für körperlich gesund usw. das bringt mir nichts, wenn die für alles Budget haben, außer die Dinge, die ich gerne möchte. Und ich habe bei unterschiedlichen Schmerzen CBD verwendet. Bei einigen Schmerzen wie Muskelschmerzen, Gelenkschmerzen usw. hilft es, bei Verspannungen nicht. Es kann auch beim Schlafen helfen. Das kann bei jedem anders sein. Dieses CBD ist nur ein Teil aus den Blüten und es ist legal. Für die medizinische Verwendung würde ich z.B. was von Endoca bestellen, das gibt man z.B. unter die Zunge. Mit 50 mg würde ich die Verträglich- oder Empfindlichkeit testen. Bei normalen Patienten gehen mehrere 100 mg pro Tag. In Deutschland wird keiner seine CBD Produkte für die medizinische Verwendung auslegen oder müsste diese über Apotheken handeln.

    Das zahlt man natürlich selber sowie gerade das verbotene THC sehr gut gegen Schmerzen hilft. Warum nicht einfach durch sämtliche Arztpraxen gehen und mit allen das selbe Gespräch führen? Das Video hier im Artikel gibt dir einige Tipps.

  3. #3
    Cosmo ist offline Registrierter Benutzer
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    Viele Ärzte wollen gar nicht empfohlen werden, deswegen vielleicht keine Resonanz.
    Das hab ich auch schon öfters gelesen Leider macht es das ganze nicht gerade einfacher ��

    Mit was soll ich Argumentieren? Es ist nicht einfach einen Arzt zu überzeugen wenn er nicht will keine Interesse hat das zu verschreiben.

    Oft hören die doch gar nicht richtig zu �� da ist der wichtigste Satz der nächste bitte ��

  4. #4
    Cosmo ist offline Registrierter Benutzer
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    Was für eine Arzt ist da zu Empfehlen Allgemeinmediziner? Ortopäde?

    Wenn jemand einen kennt und ihn nicht öffentlich nennen möchte kann er mir gerne eine PN schicken

  5. #5
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    Es ist der Arzt gut, der mitwirkt. Alle anderen halt nicht.

    Im DHV Shop kannst ACM Magazine und anderes Infomaterial bestellen. Im Web kannst Bücher von Dr. Franjo Grotenhermen kaufen, die Neuerscheinungen sind ein Tipp. (eventuell auch beim DHV)

    Damit zu den Ärzten gehen und denen das Infomaterial da lassen, das Buch ausleihen. Möglicherweise dürfen die Bücher usw. nicht mal annehmen aus rechtlichen Gründen?

    Aber wenn die alle keine Ahnung haben, muss man die mal Fortbilden. Aber nicht zum Proberauchen einladen. lol

  6. #6
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    Habe auch schon lange Rückenschmerzen und überlege meinen Arzt danach zu fragen. Es gibt so viele Mittel, die ich schon probiert habe und die auch Nebenwirkungen gezeigt haben. Bei meiner Recherche habe ich rausgefunden, dass Cannabis im medizinischen Sinn gut sein soll. Cosmo hast du es bekommen und hast du Erfahrungen damit gemacht?

  7. #7
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    Hallo Cosmo, ich habe ein ähnliches Schmerzbild und gleichzeitig eine Unverträglichkeit bei den meisten Medikamenten, zumindest bei denen, die gegen den Schmerz helfen. Mir hat von den chemischen Sachen am besten Ortoton geholfen, allerdings habe ich es nicht vertragen. Ortoton ist ein Muskelrelaxanz, d.h. es geht nicht in erster Linie gegen den Schmerz, sondern löst die Muskelverspannung, wodurch zumindest bei mir die Schmerzen deutlich besser werden. Klar, dass ich bei der Suche nach einem bekömmlichen Muskelrelaxanz auf Cannabis gestoßen bin. Ein Selbstversuch mit Hilfe eines Vaporizers hat dann gezeigt, dass die Wirkung wie erwartet eintritt und ich es gut vertrage.

    Nach einem weiteren vergeblichen Chemieversuch mit Tilidin, was ich nicht empfehlen kann, und etwas Überzeugungsarbeit mit Hilfe der von der IACM und Dr. Grotenhermen bereitgestellten Unterlagen konnte ich meinen Hausarzt, einem Allgemeinmediziner, davon überzeugen, einen offiziellen Therapieversuch mit Cannabisblüten zu starten. Da die Krankenkasse zunächst nicht mitgespielt hat, habe ich erst gestern ein Rezept bekommen und werde heute 5g Bedrocan in der Apotheke abholen. Ich kann gerne in den nächsten Tagen berichten, wie es mir in der Zwischenzeit damit ergangen ist.

    Zum Einen wohne ich nicht in deiner Gegend, zum Anderen kann ich den Namen meines Arztes (noch) nicht nennen. Er hat mich sehr darum gebeten. Er hat noch keinerlei Erfahrung auf dem Gebiet und will dass jetzt Schritt für Schritt mit mir und noch einem zweiten Patienten, der ein ganz anderes Krankheitsbild hat, antesten. Insbesondere will er sich diesbezüglich noch weiterbilden und muss erst sehen, wie sich das mit den Krankenkassen verhält und welche Arbeit auf ihn zukommt. Erst dann will er entscheiden, ob er bereit ist, noch weitere Patienten mit Cannabis zu behandeln.

    Lange Rede, kurzer Sinn: Ein erfolgreicher Selbstversuch und Überzeugungsarbeit mit Hilfe der richtigen Unterlagen bei dem richtigen Arzt, den du eventuell noch finden musst, haben mir zu dem Rezept verholfen.

    Ich drücke dir die Daumen, dass es bei dir hilft und du einen Arzt findest, der dich dabei unterstützt.

  8. #8
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    Hallo,

    ich richte mich grad vor allem an Martiherz. ich bin zwar nicht Cosmo, aber sitze im selben Boot. Die Ärzte haben vor allem bei chronischen Beschwerden schnell keine Alternativen mehr im Petto, die sich uns Patienten empfehlen können. Ich habe Rückenprobleme, da ich Sport nie so wichtig fand. Nach einem Bandscheibenvorfall LW ⅘ wurde es dann auch nicht mehr besser. Ich habe auch Schmerzspritzen, Homöopathie, Pflanzliches und die Klassiker wie Ibuprofen und Aspirin durchgenommen, ähnlich wie du wahrscheinlich. Später war mein Arzt so weit, dass er mit sogar Morphium verschrieben hätte. Das habe ich aber abgelehnt. Es musste ja etwas geben, dass ohne schreckliche Nebenwirkungen länger einzunehmen ist.

    Naja, bin auch über viele Umwege unter anderem über Leafly: https://www.leafly.de/mediziner/chro...s-lws-syndrom/ auf Cannabis gestoßen. Konnte meinen Arzt überzeugen und nehme es ziemlich genau seit der Gesetzesänderung im März. Hilft wunderbar! Keine extremen Nebenwirkungen und ich schlafe und esse wieder gut. Ich kann es dir wirklich nur empfehlen, weil ich gute Erfahrungen damit gemacht habe. Allerdings gibt es, wie andere schon erwähnten wenig Ärzte, die hinter der Pflanze stehen. Bei vielen wird es als Droge abgestempelt. Bei Schmerzen hat sich Cannabis aber schon in vielen Studien bewiesen. Ich kann das nur bestätigen.

    Gute Besserung

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